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optional: Film "Wie Plastik tötet"

Intention

Die Schülerinnen und Schüler entnehmen dem Film "Wie Plastik tötet" Informationen bezüglich der Bedeutung von Kunststoffen für den Menschen und dessen Auswirkungen auf die Umwelt.

Mögliche Vorgehensweisen

Einstieg

  • Kurzer Rückblick auf die Ergebnisse des Schreibgesprächs und Erinnerung an wesentliche Aussagen der Vorstunde.

Erarbeitung

  • Gemeinsames Schauen des Films „Wie Plastik tötet“ - Kapitel 1-5 
  • Leitfrage: „Ist Plastik eine gute oder eine schlechte Erfindung?“
  • Zeit ca. 20 Minuten

Abschluss

  • Diskussion zur Leitfrage „Ist Plastik eine gute oder schlechte Erfindung?“
  • Austausch über Vor- und Nachteile von Plastik auf Basis der Eindrücke aus dem Film.
Tipps und Stolpersteine aus der Erprobung
  • Der ausgewählte Film informiert kindgerecht über die Problematik des Plastikmülls im Meer und seine Auswirkungen auf die Tierwelt, insbesondere der Seevögel. Er hilft dabei, einen realistischen Blick für die Bedrohung durch Plastikmüll zu erhalten.
  • Eine Szene des Films zeigt die Sezierung eines verendeten Seevogels, dessen Mageninhalt untersucht wird. Sollten diese Bilder für die Kinder zu schockierend sein, kann diese Szene auch übersprungen werden.
  • Nach dem Film überwiegen, aufgrund der problematisierenden Darstellungsform, negative Bewertungen von Plastik. Positive Aspekte dieses Werkstoffs sollten im Gespräch bewusst dagegengestellt werden.  
Material aus der Erprobung
  • Film „Wie Plastik tötet“ (Wie Plastik tötet – Warum schwimmt so viel Plastik im Meer? Dokumentation von ZDFtivi, 2011)
  • Technik zur Wiedergabe des Films (zum Beispiel Computer und Beamer)

Angestrebtes Unterrichtsergebnis

Die Kinder entwickeln ein erstes Verständnis für Vor- und Nachteile von Plastik.