Offline Coding

Offline Coding - Programmieren lernen ohne digitales Endgerät

Ampeln, Fahrstühle, Küchengeräte, elektronisches Spielzeug und zahlreiche andere elektronische Geräte erleichtern uns täglich das Leben oder machen es schöner. Woher wissen diese Geräte, was sie tun sollen? Programme, zusammengesetzt aus Algorithmen, Funktionen, Schleifen und letztlich einzelnen Befehlen, geben dem Computer präzise Handlungsanweisungen. In diese Teilschritte zerlegt, werden Programme für Kinder verständlich und in der Alltagswelt erkennbar.

Ohne Computer (offline) lernen SuS einer ersten Klasse die Grundlagen des Programmierens kennen, indem sie Codes schreiben, mit deren Hilfe sie ihre Roboter auf Schatzsuche schicken.

Worum geht es?

Kinder sind im Alltag ständig mit programmierten Endgeräten konfrontiert und gehen wie selbstverständlich mit diesen um. Neben offensichtlich programmierten Hilfsmitteln, wie Handys und Computern, gehören dazu auch Fahrstühle, automatische Türen und andere Automaten, die uns den Alltag mit Hilfe von programmierter Technik erleichtern.

Computer können Aufgaben zwar sehr schnell und präzise ausführen, sie brauchen dafür aber sehr klare Befehle. Ob es sich dabei nun um eine automatische Tür mit Lichtschranke oder einen hochentwickelten Industrieroboter handelt, macht dabei keinen Unterschied.

So präsent programmierte Technik in unserer automatisierten Welt auch ist, so abstrakt erscheinen die digitalen Abläufe im Inneren dieser Maschinen. Im Sinne des Storytellings (bzw. der narrativen Didaktik) führt eine Geschichte die Kinder spielerisch an die Grundlagen des Programmierens heran. Um den Kindern den Einstieg in die digitale Welt zu erleichtern, werden sie von der Erfinderin Hella Wahnsinn an die Hand genommen, deren Geschichte sie motiviert, sich mit dem analogen Programmieren (Offline Coding) auseinanderzusetzen. Dabei lernen sie Algorithmen zu nutzen, um Abläufe in Teilschritte zu zerlegen und damit verschiedene Problemstellungen zu lösen. Diese Kenntnisse versetzen sie in die Lage, algorithmische Strukturen auch in ihrer Lebenswirklichkeit zu erkennen.

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